Gemeinsam in die neue Saison: TuS Ferndorf stimmt sich mit Partnern auf 2026/27 ein

Eigentlich gehört der Sponsorenabend des TuS Ferndorf in die Krombacher Braustube. Da diese derzeit umgebaut wird, fand die Veranstaltung in diesem Jahr bei unserem langjährigen Partner Lachmann & Rink in Freudenberg statt. Ein Ortswechsel, der der Stimmung keinen Abbruch tat: In lockerer Atmosphäre kamen rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus dem Partnernetzwerk des TuS zusammen.
Im Mittelpunkt stand dabei das, was den TuS Ferndorf seit vielen Jahren auszeichnet: die enge Verbindung zwischen Mannschaft, Verantwortlichen, Sponsoren und Partnern aus der Region.
Rückblick auf eine intensive Saison
Natürlich gehörte zum Abend auch der Blick zurück. Die vergangene Saison hatte für den TuS einige Herausforderungen bereitgehalten und Mannschaft wie Verantwortlichen einiges abverlangt. Umso wichtiger war es, gemeinsam auf die Erfahrungen der vergangenen Monate zu schauen und daraus die richtigen Schlüsse für die neue Spielzeit zu ziehen.
Der Blick richtete sich dabei schnell nach vorne. Ein Ziel wurde für die kommende Saison besonders deutlich: Der TuS möchte in der heimischen Stählerwiese wieder häufiger gemeinsam mit seinen Fans Siege feiern. Die besondere Atmosphäre bei den Heimspielen soll noch stärker zum sportlichen Faktor werden.
Gleichzeitig nutzte der TuS den Abend, um die vier neuen Spieler im Kader noch einmal im Kreis seiner Partner vorzustellen. Für sie war es eine der ersten Gelegenheiten, nicht nur die Mannschaft, sondern auch das Umfeld und das starke Netzwerk kennenzulernen, das hinter dem Zweitliga-Handball in Ferndorf steht.
Frank Bohmann gibt Impulse zur weiteren Professionalisierung
Einen besonderen Gast konnte der TuS mit Frank Bohmann von der Handball-Bundesliga (HBL) begrüßen. In einem kurzen Impuls gab er den anwesenden Gästen Einblicke in die Entwicklung des professionellen Handballs und sprach über die zunehmenden Anforderungen an Clubs und deren Strukturen.
Gerade für den TuS Ferndorf ist dieser Austausch wertvoll. Denn neben der sportlichen Entwicklung arbeitet der Verein kontinuierlich daran, auch abseits des Spielfeldes die nächsten Schritte zu gehen und sich als Zweitligist nachhaltig weiterzuentwickeln.
Dabei soll eines jedoch erhalten bleiben: die besondere Nähe und familiäre Atmosphäre, die den TuS auszeichnet.














